PIKOM-News November 2019

Rahmenabkommen zerstört unsere Staatsform
Unsere direkte Demokratie, unser Föderalismus mit dem Milizgedanken. Alle drei Staatssäulen sind stark gefährdet. Die Mitsprache der Bevölkerung wird beschnitten, Zentralisierung aus Brüssel.

Umgang mit dem Islam darf nicht blauäugig sein, Parallelgesellschaften und Scharia-Recht verhindern
Der Islam verlangt, dass alle Muslime im Umgang mit Männern und Frauen, mit Europäern «den Ungläubigen», oder auch mit Tieren, nach der Scharia leben. Dies führt zunehmend und gezwungenermassen zu Parallelgesellschaften ungeachtet der Landesgrenzen.

SVP für eine Schweiz in Freiheit und Sicherheit
Wer eine freie Schweiz will, wählt SVP, unsere Bestrebungen gelten auch nach den Wahlen. Linke und Nette zerstören die bewährten Stärken und Tugenden der Schweiz, weil sie unser Land in die EU zwängen wollen.

Folgen der grenzenlosen Zuwanderung
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit können wir nicht mehr selbst bestimmen, wer in die Schweiz kommt. 8’542’300 Personen leben in der Schweiz, davon 25,1 Prozent Ausländer. Zunahme über einer Million in 13 Jahren. Von all denen, die zu uns gekommen sind, arbeiten nicht einmal die Hälfte, 42’636 als Familiennachzug. Die Begrenzungsinitiative ist der beste Schutz, damit Arbeitskräfte nicht durch billige Ausländer ersetzt werden.

Volksinitiative «JA zum Verhüllungsverbot»
Die Initiative strebt ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum an. Im Visier sind sowohl religiös motivierte Verhüllungen (Burka, Niqab), als auch ausdrückliche Verhüllungen, der kriminelle, zerstörerische und vandalistische Motive zu Grunde liegen (vermummte Hooligans und Chaoten). Man wird versuchen, die Initiative ins lächerliche zu ziehen, «es gebe in der Schweiz fast keine Burka-Trägerinnen». Lassen wir uns nicht verwirren, es geht einfach darum, Grenzen zu setzen.

Frieden, Freiheit, Demokratie, Wohlfahrt
Die Schweiz hat all dies, wonach sich Menschen sehnen. Leider werden unsere Werte immer wieder in Frage gestellt. Nur die SVP wehrt sich gegen noch mehr Wirtschafts-Migranten, Gleichmacherei und Umverteilung. Wer den Sozialstaat missbraucht, soll konsequent ausgeschafft werden.

Härtere Strafen und konsequentere Ausschaffungen
Migranten und Nichtintegrierte sind im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung massiv häufiger kriminell und gewalttätig. Insbesondere auch gegenüber Frauen. Zugenommen haben aber auch die Gewalt und Drohungen gegen Beamte und Blaulichtorganisationen.

Noch ein wenig Geduld, bald ist 2020
Laut Asylgesetzgebung müssen nach fünf Jahren Aufenthalt die Gemeinden für die Sozialkosten der ihnen vom Bund zugeteilten Asyl-Bewerber vollumfänglich aufkommen. Jene, die im Willkommensjahr 2015 in die Schweiz gekommen sind, belasten die Gemeinden jährlich massiv.

31’526 Eritreer machen sich an der Schweizer Sozialhilfe gemütlich
Rund 90 Prozent der Eritreer in der Schweiz beziehen Sozialhilfe. Echte Flüchtlinge sind an Leib und Leben bedroht, können nicht in ihre Heimatländer zurückkehren. In den Sommermonaten reisen aber tausende Eritreer in ihr Land. In Eritrea herrscht kein Krieg: Linke Asylrichter entschieden, dass die Verneinung des Nationaldienstes ein Asylgrund darstelle. Wer diesen Dienst nicht leisten will, darf sich in den Hängematten des Schweizer Sozialstaates gemütlich machen.

EU taxiert den «No Deal Brexit» offiziell als Katastrophenereignis
So schlimm wie ein Erdbeben, die EU will betroffene Firmen finanziell unterstützen. Der Solidaritätsfonds wurde 2002 nach den Überschwemmungen in Mitteleuropa eingerichtet und hat in rund 80 Fällen über 5 Milliarden Euro ausgeschüttet. Pro Jahr liegen rund 600 Millionen bereit. In Deutschland wären bei einem «No Deal» zehntausende Jobs gefährdet. Ein eigenes Hilfsprogramm dürfte die EU für Irland lancieren.

Männliche Jugendliche, welche Gewalt in der Familie befürworten
Der Mann ist das Oberhaupt der Familie und darf sich notfalls auch mit Gewalt durchsetzen. Wenn eine Frau ihren Mann betrügt, darf der Mann sie schlagen. Nach Religionen: Protestanten 4,5%, Konfessionslose 4,8%, Katholiken 7,1%, Muslime 19,4%. Nach Nationalitäten: Schweizer 4,6%, Deutsche 5,4%, Franzosen 6,3%, Portugiesen 9,1%, Italiener 11,2%, Türken 15,5%, Kosovaren 19,1%, Mazedonier 21,2%, Sri Lanker 23,2%, etc.

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