Pikom News Februar 2017

Unsere Wünsche für 2017
Wir erwarten von Ihnen wieder mehr Kampfgeist, wieder mehr Einsatz und Mut, beim Kampf für unsere Erfolgssäulen Unabhängigkeit, direkte Demokratie, Neutralität und Föderalismus. Kämpfen Sie bei Wahlen und Abstimmungen für unsere Anliegen, mobilisieren Sie auch Ihr gesamtes Umfeld, auch teilzunehmen und in unserem Sinne zu stimmen. Jährlich werden Tausende von Seiten Gesetze, Erlasse, Vorschriften und Reglemente von unseren Parlamentarier erlassen, diktiert von Brüssel und der selbsternannten Elite und Gutmenschen, statt an unsere Eigenverantwortung zu appellieren.

Babyboom in der Schweiz
Im 2015 haben 86’559 Babys das Licht der Welt erblickt, so viele, wie seit 20 Jahren nicht mehr. Für das 2016 melden alle Spitäler neue Geburtenrekorde, sodass nochmals mit einem massiven Anstieg zu rechnen ist. Zum Kindersegen tragen auch Zuzügerinnen aus dem Ausland und extra zur Geburt Anreisende bei.

Erdogan kommt seinem Ziel «Diktatur» immer näher
Parlaments-Kommission hat der geplanten Verfassungsreform zugestimmt, wird auch kaum riskieren, anderer Meinung zu sein. Die Reform sieht unter anderem vor, dass der Präsident auch Regierungschef wird, das Amt des Minister-Präsidenten entfällt. Das Vorhaben scheint Chancen zu haben, denn der grösste Teil der Oppositions-Abgeordneten sitzen in Gefängnissen.

Einbürgerungswillige sollen ihren bisherigen Pass abgeben
NEIN zu privilegierten Doppelbürgern, wer aus innerer Überzeugung freiwillig Schweizer werden möchte, soll auf seine bisherige Staatsbürgerschaft verzichten. Für Einbürgerungen muss in Gemeinden keine Akquisition durch Gemeinderäte und selbst ernannte Gutmenschen betrieben werden. Gemeinden um 4’000 Einwohner verzeichnen jährlich so rund 50 Einbürgerungen. Die Meisten sitzen am Einbürgerungstag als «sogenannte» Kandidaten in der Gemeindeversammlung, sind aber nachher nie mehr zu sehen, kämen die Doppelbürger der vergangenen drei Jahre an die Gemeindeversammlung, hätten sie die Mehrheit. Die Akquisiteure sollten besser Schweizer aufsuchen, die weder an Gemeindeversammlungen, Wahlen und Abstimmungen teilnehmen, sie zur Teilnahme überzeugen und nach dem «Warum» forschen. Sollte «die machen gleichwohl was sie wollen» sich zum Hauptargument erweisen, gäbe es viel Arbeit in Gemeinden, beim Kanton und in Bundesbern, wo unsere Delegierten, die gewählten Parlamentarier, die Verfassung mit Füssen treten.

Untergetaucht oder ausgereist
Bis Ende November sind 8’166 Asylsuchende mit laufenden Verfahren «verschwunden» (Vorjahr 5’501). Das Migrationsamt geht davon aus, dass der grösste Teil die Schweiz wieder verlassen hat, weil ihnen die geringen Chancen auf einen Verbleib mitgeteilt wurden, und die beschleunigte und verschärfte Asylpraxis. Die Mehrzahl der Untergetauchten stammen aus afrikanischen Ländern: Eritrea 801, Gambia 792, Nigeria 716, Guinea 508, Algerien 504 und Somalia 494.

«Mohrenköpfe» und «Zigeunerschnitzel» wieder salonfähig machen
Die Alternative für Deutschland (AfD) will politisch umstrittene Begriffe wieder salonfähig machen. Es sei völlig überzogen, den Leuten zu verbieten, Mohrenköpfe zu essen, weil das Wort nach Jahrzehnten plötzlich zum rassistischen Begriff ernannt wurde. Der Umgang mit ähnlichen Begriffen sei ein «Irrsinn», die sogenannte Kulturrevolution sei völlig am übertreiben: Die Operette «Der Zigeunerbaron» könne auch nicht in «Sintibaron» umbenannt werden. Auch bei der Gleichberechtigung der Geschlechter sei jedes Mass verloren gegangen: Wenn Gesetze entscheiden müssen, ob Weiblein, die sich als Männer fühlen, aber trotzdem weibliche Geschlechtsorgane haben, auf eine Männertoilette müssen, dann ist dies Schwachsinn.

Doppelbürger wegen islamistischer Propaganda verurteilt
Der 42-jährige Basler aus Bosnien-Herzegowina warb zwischen 2009 und 2014 intensiv für radikale Prediger, für die Terrororganisation IS und Al-Nusra-Front. Die Bundesanwaltschaft verurteilte ihn zu einer sechsmonatigen bedingten Gefängnisstrafe und einer Busse von 8’000 Franken.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und seine weltweiten Ableger
In Syrien und Irak haben sie Kerngebiete verloren. Auch in Libyen musste der mächtigste Aussenposten Einbussen in Kauf nehmen. Seit 2014 wirkt in Ägypten die Terrorgruppe Ansar Beit al-Makdis, bekannte sich im Herbst 2015 zum verheerenden Bombenanschlag auf einen russischen Ferienflieger mit 224 Toten. Im Jemen wirkt ein starker Ableger des Terrornetzes Al-Kaida. In Nigeria hat der Anführer Abubakar Shekau von Boko Haram dem Kalifen Abu Bakr al-Bagdadi im März 2015 die Treue geschworen. In Afghanistan ist sich der IS mit zunehmend grausamen Anschlägen auf Zivilisten am Installieren. Auch in Pakistan hat der IS grosse, blutige Anschläge für sich beansprucht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Copy This Password *

* Type Or Paste Password Here *